Silent Girl – Was wir fühlen, aber nicht sagen
Am Anfang ist es still.
Nicht leer –
sondern offen.
Wie ein Raum, in dem alles möglich ist.
Gedanken treiben.
Bilder entstehen.
Träume sind noch leicht.
Man sitzt einfach da
und schaut ins Narrnkastl.
Und genau dort beginnt es.
Was ist „Silent Girl“?
„Silent Girl“ ist eine künstlerische Serie über das,
was wir fühlen – aber nicht sagen.
Es geht nicht um das Offensichtliche.
Nicht um das Laute.
Sondern um das Dazwischen.
Um leise Veränderungen.
Um innere Prozesse.
Um Momente, die man kaum erklären kann –
aber sofort erkennt.

Die Reise nach innen
Doch etwas verändert sich.
Nicht plötzlich.
Nicht laut.
Es schleicht sich ein.
Ein Gedanke.
Eine Begegnung.
Eine Wahrheit, die man nicht greifen kann –
aber spürt.
Und dieses Spüren
bleibt.
Warum wir leiser werden
Mit der Zeit werden wir leiser.
Wir zeigen weniger.
Sagen weniger.
Halten mehr in uns fest.
Nicht, weil wir nichts fühlen –
sondern weil wir zu viel fühlen.
„Silent Girl“ zeigt genau diesen Moment.
Den Punkt, an dem sich etwas verschiebt.
Innen.

Kunst, die zwischen den Gedanken entsteht
Jedes Bild ist ein Zustand.
Ein Innehalten.
Ein Fragment.
Keine klare Antwort –
sondern ein Gefühl.
Es geht um das,
was zwischen den Gedanken liegt.

Für wen ist diese Serie?
Für Menschen, die fühlen.
Auch wenn sie es nicht immer zeigen.
Für Menschen, die sich selbst begegnen –
irgendwann.
Irgendwo.
Vielleicht erkennst du dich darin.
Vielleicht nur ein Stück.
Und vielleicht ist genau das genug.
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